Kasimir und Karoline

   
von Ödön von Horváth
     
     
   

Kasimir und Karoline sind ein Liebespaar. Am Samstag Abend sind sie auf einem Volksfest. Karoline will sich amüsieren. Kasimir ist jedoch nicht zum Feiern zumute, da ihm gerade seine Anstellung gekündigt wurde.
Deshalb kommt es zu einer Auseinandersetzung zwischen ihnen. Ihre Wege trennen sich zunächst.
Im Laufe der Handlung begegnen sie einander mehrfach, eine Versöhnung liegt greifbar nah, ihre Gespräche enden jedoch immer wieder in Streit.

 

 
   

„Man hat halt oft so eine Sehnsucht in sich –
aber dann kehrt man zurück mit gebrochenen Flügeln
und das Leben geht weiter,
als wär man nie dabei gewesen.“


Karoline in:
Kasimir und Karoline

 
       
    Dieses Volksstück, uraufgeführt zur Zeit der Weltwirtschaftskrise 1929, erzählt aus seiner Zeit und ist doch hochaktuell.  
       
    Zum 25-jährigen Vereinsjubiläum und als Beitrag zum 1225-jährigen Stadtjubiläum inszeniert das Theater unter der Dauseck (TudD) das Stück Kasimir und Karoline am Ort seiner Entstehung, in Oberriexingen. Zum Spielort wird das Gelände und das Zelt des Inselfests auf der Enzinsel.  
 
  > Infos für Interessierte (Spieler/-innen)  
     
     
 
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